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Historie

2016

Zu Beginn des Jahres trat Carsten Wirths sein Amt als neuer kaufmännischer Geschäftsführer an. Er steuerte gemeinsam mit Jörg Eberhart das Wachstum der Fluggesellschaft im Europa- und Interkontinentalverkehr. Die Flottengröße stieg nach der Konsolidierung der vergangenen Jahre wieder leicht auf 57 Flugzeuge, darunter sechs Airbus A340-300. Die Großraumjets kommen auf Strecken nach Nord- und Mittelamerika sowie nach Afrika zum Einsatz. Zu diesem Zweck hat das Unternehmen bereits über 130 eigene Piloten für den Langstreckenbetrieb ausgebildet.

Im Bereich Technik war das Jahr 2016 eine Bewährungsphase für das neue IT-System AMOS. Nach der Einführung im laufenden Betrieb Ende 2015 arbeitet das System reibungslos und macht die Artungsprozesse deutlich effizienter. Zudem haben die Technik-Profis neben der eigenen Flotte erneut zahlreiche Flugzeuge anderer Fluggesellschaften mit Wartungs- und Überholungsleistungen versorgt.

Das Umweltmanagementsystem der Lufthansa CityLine ist auch 2016 durch unabhängige Prüfer nach den anspruchsvollen Standards EMAS und ISO 14001 zertifiziert worden. Am neuen Unternehmenssitz in München engagieren sich die Airline und ihre Mitarbeiter darüber hinaus erstmals im sozialen Bereich in der Kinderbetreuungseinrichtung „Die Arche“ durch Aktionstage, Betreuungsangebote sowie Sach- und Geldspenden. 

 

2015

Premiere bei Lufthansa CityLine: Die Übernahme der ersten drei Airbus A340-300 und der erste Langstreckenflug am 25. September nach Tampa/Florida waren Meilensteine in der Unternehmensgeschichte. Ebenso hat das Unternehmen in diesem Jahr sieben zusätzliche CRJ900 übernommen, weitere Flugzeuge dieses Typs folgen. Demgegenüber hat Lufthansa CityLine die Ausphasung der CRJ700-Flotte erfolgreich abgeschlossen und die erste von 17 Embraer 195 abgegeben.

Im November hat Lufthansa CityLine nach rund anderthalbjähriger Projektlaufzeit das zukunftsorientierte IT-System AMOS im Technikbereich eingeführt. Im Bereich Umweltmanagement erhielt Lufthansa CityLine zum sechsten Mal in Folge das Zertifikat der europäischen Umwelt-Audit-Verordnung EMAS. Zugleich wurde die Airline erneut nach der internationalen Umwelt-Norm ISO 14001 rezertifiziert.

 

2014

Lufthansa CityLine hat 2014 neue Performance-Rekorde erzielt. Sowohl die technische Regelmäßigkeit als auch die Pünktlichkeit lagen erneut über den Vorjahreswerten und unterstrichen so die Rolle der Airline als Hub-Zubringer mit höchsten Qualitätsstandards. Beeindruckend war dies vor dem Hintergrund der vielfältigen Veränderungsprozesse im Unternehmen, insbesondere der Verlagerung der Unternehmensverwaltung und der technischen Administration von Köln nach München. Dank intensiver organisatorischer Vorbereitungen und aktivem Change Management gelang im September 2014 ein reibungsloser Start am neuen Verwaltungssitz.

Auch die Flotte von Lufthansa CityLine verändert sich. Die begonnene Ausflottung der ehemals 20 CRJ700 verläuft planmäßig. Ende 2014 sind noch vier Flugzeuge des Typs im Einsatz. Unterdessen entscheidet der Lufthansa Konzern, in den nächsten Jahren bis zu 16 CRJ900 von der Konzerngesellschaft Eurowings an Lufthansa CityLine zu übertragen. Damit erhöht sich der Bestand dieses Modells bis 2017 auf bis zu 28 Flugzeuge. Ein weiterer Schritt ist der Beschluss über den künftigen Betrieb von bis zu acht Airbus A340 durch Lufthansa CityLine. Die Flugzeuge sollen ab Herbst 2015 sukzessive eingephast werden und auf touristisch geprägten Langstrecken zum Einsatz kommen.

 

2013

Der Vorstand der Deutschen Lufthansa AG schafft im Juli 2013 die Voraussetzungen für die Verwaltungsverlagerung der Lufthansa CityLine von Köln nach München. Der Umzug ist für das zweite Halbjahr 2014 geplant. Hintergrund der Standortverlagerung ist die beabsichtigte Zusammenführung der Verwaltung mit dem operationellen Schwerpunkt in München. Die Flugzeugüberholung bleibt mit einem eigenen Hangar am Flughafen Köln/Bonn bestehen.

Im Herbst 2013 beginnt die Ausflottung der 20 CRJ 700, des kleinsten Flugzeugtyps bei Lufthansa CityLine. Im Rahmen einer Konzernentscheidung, aus Wirtschaftlichkeitsgründen keine 70-sitzigen Flugzeuge mehr zu betreiben, reduziert sich die CRJ 700-Flotte der Lufthansa CityLine im Sommerflugplan 2013 zunächst um drei Flugzeuge. Die restlichen Maschinen werden sukzessive bis Frühjahr 2015 abgegeben. Bereits Ende 2013 übernimmt das Unternehmen fünf zusätzliche Embraer 195. Diese werden in Sonderliegezeiten in Köln umgerüstet und mit dem Head-up Guidance System im Cockpit ausgestattet. Jedes dieser Flugzeuge wird in über 2.000 Mannstunden komplett überholt.

 

2012

Von der europäischen Umwelt-Audit-Verordnung EMAS erhält das Unternehmen erneut besondere Anerkennung für sein erfolgreiches, betriebliches Umweltmanagementsystem und wird zudem nach der internationalen Umweltnorm ISO 14001 rezertifiziert. Lufthansa CityLine hat diese Spitzenposition bereits seit 1999 inne. Planmäßig tritt im August die letzte AVRO von Lufthansa CityLine ihren letzten Liniendienst von Köln nach München an. Zeitgleich wird die 28. und damit letzte Embraer in den Flugbetrieb integriert. Seit Herbst 2012 ist Lufthansa CityLine außerdem ein flottenreiner Hubcarrier und zählt nun 60 Kurz- und Mittelstreckenjets zu seiner Flotte. Die gesamte Flotte wurde 2012 mit der neuen Europakabine ausgestattet. Die neuen Sitze sparen nicht nur Platz, bieten größeren Komfort und mehr Bewegungsfreiheit, sondern sind auch wesentlich leichter als die bisherigen Sitze.

 

2011

Die Konzentration von Lufthansa CityLine auf die Hubs Frankfurt und München schreitet 2011 voran, ab Herbst 2012 wird Lufthansa CityLine ausschließlich von Frankfurt und München aus operieren. Die zentrale Rolle im Lufthansa-Hubsystem bietet eine positive Zukunftsperspektive und die Chance auf Wachstum. Mit dem Zugang der 20. Embraer im Dezember zählt die CityLine-Flotte zum Jahresende 57 operative Flugzeuge. Die Ausphasung der AVRO-Flotte, die bis Sommer 2012 vollzogen sein soll, verlief mit der Rückgabe von sieben Flugzeugen an den Leasinggeber nach Plan.

 

2010

Das Jahr 2010 stand im Zeichen des umfänglichen Rollovers der Flotte sowie der damit verbundenen Neuausrichtung des Unternehmens. Im Laufe des Jahres stellt Lufthansa CityLine elf hochmoderne und fabrikneue Flugzeuge der Typen Embraer 190 und Embraer 195 in Dienst. Parallel erfolgt mit der Stilllegung der Bombardier CRJ200 Jets der Ausstieg aus dem 50-Sitzersegment. Seit Jahresbeginn findet das Training für das fliegende Personal im Lufthansa CityLine Trainingscenter in Schwaig bei München statt.

Nach dem Ausbruch des isländischen Vulkans Eyjafjallajökull werden europaweit großräumige Luftraumsperrungen verhängt. Der Luftverkehr kommt in weiten Teilen zum Erliegen. Auch das Flugprogramm von Lufthansa CityLine ist von den Auswirkungen erheblich betroffen. Im Tarifkonflikt zwischen der Vereinigung Cockpit (VC) und Lufthansa nehmen die Tarifpartner im Juni den Schlichterspruch von Klaus von Dohnanyi an. Das Schlichtungsergebnis wirkt sich auch auf Lufthansa CityLine aus.

 

2009

Mit der Genehmigung durch das LBA ist die Lufthansa CityLine-Technik der erste zugelassene Instandhaltungsbetrieb Deutschlands für die Embraer-Jets E190/195 und E170/175. Im März zieht die CityLine-Verwaltung aus dem Sicherheitsbereich des Flughafens Köln/Bonn in das ehemalige Flughafenverwaltungsgebäude. Zum Sommerflugplan führt CityLine "Dedicated Tail Signs" ein: Einzelne Flugzeugkennzeichen werden den Lufthansa-Divisionen München, Frankfurt und Direct Services fest zugeordnet. Am 17. Juni feiert Lufthansa CityLine das 50-jährige Jubiläum ihres Erstflugs.

 

Im Juli wird Lufthansa CityLine die weitere Gültigkeit nach der europäischen Umweltauditverordnung EMAS sowie die Rezertifizierung nach der internationalen Norm DIN EN ISO 14001 bescheinigt. Zehn Jahre nach Einführung ihres Umweltmanagementsystems hat Lufthansa CityLine zum vierten Mal in Folge diese beiden wichtigen Umweltstandards nachgewiesen. Im August beginnt die CityLine Technik mit der Einrüstung der flugzeugseitigen Hardware für das Electronic Flight Bag (EFB) auf den Bombardier CRJ700- und CRJ900-Flotten.

Im Herbst beschließt der Passagevorstand, den konzernweiten Ausstieg aus dem 50-Sitzer-Segment zu beschleunigen und das Regionalsegment neu aufzustellen. Lufthansa CityLine erhält das erste Flugzeug des Typs Embraer 195. Der Flugzeughersteller Embraer übergibt in Brasilien im Rahmen einer feierlichen Zeremonie den Jet an Lufthansa CityLine.

 

2008

Das Jahr 2008 war geprägt von einer schwierigen Bereederungssituation aufgrund der branchenweit starken Nachfrage nach Piloten. Lufthansa CityLine griff daher auf einen externen Dienstleister zurück, um temporär geeignete Piloten einzusetzen. Weiterhin entstanden unterjährig erhebliche Beeinträchtigungen im Flugbetrieb aufgrund mehrerer Streiktage des Cockpitpersonals. Im November beschließt die CityLine-Geschäftsleitung ein Programm zur Neuausrichtung des Unternehmens, das Lufthansa CityLine als Lufthansa Hub-Feeder stärken soll. Die Tarifverhandlungen im Bereich Cockpit wurden im Dezember 2008 mit dem Abschluss eines Vergütungstarifvertrages beendet. Ebenfalls im Dezember 2008 entscheidet der Lufthansa Konzernvorstand, dass bis zu 20 Embraer Jets bei Lufthansa CityLine zum Einsatz kommen. In den Jahren 2009 bis 2011 werden diese Flugzeuge an CityLine ausgeliefert. Im Gegenzug stellt Lufthansa CityLine dafür in den kommenden Monaten 35 kleinere und ältere Flugzeuge außer Dienst.

 

2007

Auch im Geschäftsjahr 2007 hat Lufthansa CityLine wieder einen wichtigen Beitrag für das Geschäftsfeld Lufthansa Passage geleistet. Mit 7,3 Millionen Passagieren beförderte Lufthansa CityLine 2007 rund 13 Prozent aller Lufthansa-Passagiere. Etwa 24 Prozent aller Flüge mit Lufthansa-Fluggerät wurden von unserem Unternehmen durchgeführt. Mit einer technischen Regelmäßigkeit von 98,7 Prozent hat Lufthansa CityLine 2007 das von der Lufthansa Passage gesetzte Ziel erreicht.

 

2006

Lufthansa CityLine hat auch im Jahr 2006 auf Qualität und Leistung gesetzt. Mit einer ausgezeichneten Operation haben wir die Weichen gestellt, um unsere Marktposition in einem schwierigen Wettbewerbsumfeld weiter zu festigen. Das Siegel für diese gute Performance haben wir im Frühjahr 2007 mit dem Qualitätspreis der Lufthansa Passage Airlines erhalten. Diese erstmals verliehene Auszeichnung würdigt herausragende Teamleistungen und ging unter anderem an die CityLiner, die die Einführung des Bombardier CRJ900 verantwortet haben. Binnen weniger Monate haben wir nicht nur zwölf neue Jets in Dienst gestellt, sondern zugleich bis zum Jahresende 13 Bombardier CRJ200 ausgemustert.

 

2005

Mit dem Ziel, für die Zukunft gut aufgestellt zu sein und beweglicher am Markt agieren zu können, ist Lufthansa CityLine 2005 eine Reihe interner Umstrukturierungen angegangen. Im Bereich Technik wurde zum Jahresbeginn eine neue Organisationsstruktur etabliert, Ende April schließen sich die beiden Bereiche Flug- und Verkehrsbetrieb zu einer neuen Einheit – Operations – zusammen.

Am 1. April feiert die Technikstation Hamburg ihr zehnjähriges Bestehen.

Im Juni steht ein weiteres Jubiläum an: Die Einführung des Total Quality Management (TQM) vor 10 Jahren. Inzwischen hat sich der TQM-Ansatz, welcher der CityLine in den Jahren der Expansion seine Prägung gegeben hat, verändert und ist durch das europäische Qualitätsmodell (EFQM) erweitert worden.

Von den Lesern des Wirtschaftmagazins Capital wird Lufthansa CityLine im August erneut zur beliebtesten Regional-Airline in Europa gekürt. Insbesondere in puncto Sicherheit erhält CityLine Topnoten.

Beim IOSA-Audit im November hinterlässt CityLine einen hervorragenden Eindruck: Nachdem die Auditoren die Bereiche Flight Operations und Technik genau unter die Lupe nahmen, wurden keinerlei Beanstandungen festgestellt.

Im Dezember stimmte der Lufthansa-Aufsichtsrat der Anschaffung von 12 Bombardier CRJ900 zu, die in 2006 bei CityLine zum Einsatz kommen sollen.

 

2004

Im März heißt der Gewinner des Deutschen Umwelt-Reporting Award 2003/2004 (DURA) in der Kategorie "Beste Umweltberichterstattung" Lufthansa CityLine. Bundesumweltminister Jürgen Trittin überreicht die Auszeichnung an CityLine Geschäftsführer Dr. Thomas Dräger im Haus der deutschen Wirtschaft in Berlin.

Zwei Monate später beendeten die Techniker von Adria Airways pünktlich Anfang Mai die Strukturkampagne der CRJ100/200-Flotte der CityLine. Sie waren vom Hersteller Bombardier und CityLine beauftragt, die Umbauten an den Fünfzigsitzern vorzunehmen. Ziel der Maßnahme: Die operative Stabilität der Flugzeuge zu erhöhen.

In einer Feierstunde im Hangar der Contact Air in Saarbrücken hat Lufthansa CityLine Anfang August die letzte Fokker 50 an Air Iceland übergeben. Damit sind alle Turbo-Prop-Maschinen der CityLine, die seit 1996 ausschließlich von der Contact Air geflogen wurden, verkauft.

Die Mitarbeiterbefragung am Ende des Jahres brachte ein äußerst positives Resultat mit sich. Die Zufriedenheit der Mitarbeiter ist ein wichtiger Faktor für ein erfolgreiches Unternehmen und ist bei CityLine ausgeprägt vorhanden.

 

2003

Es war für Lufthansa CityLine ein Jahr der internen Erneuerung und Konsolidierung. Die Gründung des Verbunds "Lufthansa Regional" wurden die Voraussetzungen für eine optimale Zusammenarbeit mit Partner-Airlines geschaffen. Ziel des Neuansatzes: Die Personalführung von der fachlichen Führung zu trennen und dadurch zu stärken.

Erfolgreich wird CityLine im April sowohl nach der europäischen Umwelt-Audit-Ordnung EMAS als auch nach der internationalen Umweltnorm ISO 14001 rezertifiziert. Zuvor hatten externe Auditoren alle Standorte des Unternehmens unter die Lupe genommen und die Arbeitsabläufe auf ihre Umweltauswirkungen hin überprüft.

Nach intensiver Vorbereitung durch das jonas-Projekt wird am 11. Juni im Unternehmen die Standard-Software SAP freigeschaltet. Mit ihrer Hilfe werden von nun an bereichsübergreifend alle zentralen technischen und kaufmännischen Prozesse gesteuert.

Am 27. November nimmt CityLine Geschäftsführer Karl-Heinz Köpfle den Ludwig-Erhard-Preis, den Qualitäts-Preis der deutschen Industrie in Berlin entgegen: Lufthansa CityLine gewinnt die Silbermedaille in der Kategorie "Große Unternehmen".

 

2002

Am 15. April erhalten die ersten der rund 1 500 fliegenden CityLiner neue Uniformen.

SAP für CityLine in den Startlöchern: Im Juli beginnt das Projekt-Team mit der Konfiguration des Systems in den Bereichen Instandhaltung, Materialwirtschaft und Kaufmännische Verwaltung.
In den Sommermonaten Juli und August geht ein logistisches Großprojekt am Flughafen Köln/Bonn über die Bühne: Mit dem Umzug in das frisch sanierte ehemalige ITS-Gebäude erhalten 140 Mitarbeiter des Verkehrsbetriebes, der Personalabteilung, der Reisestelle sowie der Allgemeinen Verwaltung/Facilities neue Büros.

Im Wettbewerb um den Ludwig-Erhard-Preis, die höchste deutsche Auszeichnung für unternehmerische Spitzenleistungen, hat Lufthansa CityLine im November auf Anhieb einen der drei Finalplätze errungen. Außderdem erhält die Airline die europäische Anerkennung "Recognition for Excellence", die von der European Foundation for Quality Management (EFQM) vergeben wird.

 

2001

Das renommierte Luftfahrt-Magazin "Air Transport World" (ATW) verleiht Lufthansa CityLine den Titel "Regional Airline of the Year 2001". Sie ist damit die beste Fluggesellschaft in dieser Kategorie.

Lufthansa CityLine präsentiert sich mit neuer elektronischer Visitenkarte. Unter www.lufthansacityline.com finden Kunden und Interessierte den neuen Internetauftritt der Airline im aktuellen Konzern-Design.

Bei der Verleihung des "Aerospace Industry Award 2001" am 18. Juni wird Lufthansa CityLine mit einem zweiten Preis in der Kategorie "Umwelt und Infrastruktur" ausgezeichnet. Der Award, der als eine der bedeutendsten Ehrungen in der Luftfahrtbranche gilt, wird von dem bekannten Branchen-Magazin "Flight International" vergeben.

Die Ära der 70-Sitzer beginnt bei Lufthansa CityLine am 1. Juli. An diesem Tag wird der erste CRJ700 in den Liniendienst übernommen.

Kurz vor Jahresende kann Lufthansa CityLine einen neuen Passagierrekord vermelden: An Bord wird der sechsmillionste Fluggast begrüßt.

 

2000

Lufthansa CityLine erhält als erste Airline die Zertifizierung nach der europäischen Umwelt-Audit-Verordnung EMAS.
Der erste neue CRJ200 geht am 14. März auf Strecke.
Am 1. Juli beginnt im CityLine-Bordservice eine neue Zeitrechnung. Unter dem Motto ?Make a difference!? führt die Regionalfluggesellschaft auf ihren Flügen die Business und die Economy Class ein.

Die für die Qualitätssicherung maßgebliche ISO-Zertifizierung 9001 wird an die CityLine Simulator und Training GmbH (CST) in Berlin vergeben.

Zwei runde Zahlen dominieren im November: Am 4. November liefert Bombardier Aerospace den 40. CRJ an Lufthansa CityLine aus und am 9. November wird in München nach der Landung des Fluges LH 5897 aus Brüssel der fünfmillionste Fluggast von Lufthansa CityLine innerhalb eines Jahres begrüßt.

 

1999

Das Luftfahrtmagazin Regional Airline World verleiht Lufthansa CityLine die Auszeichnung Airline des Jahres 1999. Die Verantwortlichen des Londoner Fachmagazins begründen ihre Entscheidung unter anderem mit der zentralen Rolle, die Lufthansa CityLine bei der Einbindung und Betreuung von Regionalpartnern im Team Lufthansa übernimmt. Darüber hinaus loben sie die Vorreiterrolle als reine Jet-Airline im europäischen Regionalsegment.

Das Management der Lufthansa CityLine verabschiedet die Umsetzung eines Umwelt-Managementsystems (UMS) im Unternehmen.

Lufthansa CityLine erteilt der Canadair Simulator und Training GmbH (CCST) den Auftrag zum Bau eines Flugsimulators für den neuen Flugzeugtyp CRJ700. Die Inbetriebnahme des CRJ700 Simulators bei der CST ist für März 2001 geplant.
Als Nachfolger von Georg Steinbacher benennt der Aufsichtsrat der Lufthansa CityLine GmbH im Dezember 1999 Dr. Thomas Dräger. Als neues Mitglied der Geschäftsführung neben Karl-Heinz Köpfle ist Dr. Dräger ab dem 1. Januar 2000 für die Ressorts Personal- und Sozialwesen sowie Kaufmännische Verwaltung zuständig.

 

1998

Lufthansa CityLine nimmt das weltweit erste Kabinen-Trainingsmodell für den Flugzeugtyp Avro RJ85 in Betrieb. Sie erweitert damit ihre Kapazität für Training in Rettung und Sicherheit sowie für Serviceschulungen.

Im August 1998 erhält die Avro RJ85 Flotte ein neues Flight Management System, das durch zwei voneinander unabhängig arbeitende Satellitennavigationssysteme eine noch genauere Navigation zuläßt. Am 28. Oktober 1998 feiert Lufthansa CityLine das 40-jährige Bestehen, die Übernahme des 50. Jets und den Umzug in das neue Verwaltungsgebäude am Flughafen Köln/Bonn. Erstmals sind alle Unternehmensbereiche an einem Standort vereint.

 

1997

Im März 1997 übergibt Lufthansa CityLine die letzte Fokker 50 an den Team Lufthansa Partner Contact Air. Damit ist Lufthansa CityLine die erste Regionalfluggesellschaft Europas, die eine reine Jet-Flotte betreibt. Mit 31 CRJ und 18 Avro RJ85 bedient Lufthansa CityLine den Luftverkehr in Europa und Deutschland, um bislang nicht erschlossene Regionen in das globale Streckennetz der Lufthansa einzubinden.

 

1996

Die 1994 begonnene Neuausrichtung der Lufthansa CityLine Flotte erreicht 1996 ihren Höhepunkt. Bis auf vier Fokker 50 hat Lufthansa CityLine mit 28 Canadair Regional Jets und 15 Avro RJ85 am Ende des Jahres ausschließlich Jet-Flugzeuge in ihrem Flottenbestand. Erstmals in der Geschichte von Lufthansa CityLine überschreitet die Anzahl der von der Fluggesellschaft beförderten Passagiere die Drei-Millionen-Grenze. 3 067 780 Fluggäste nutzten das Lufthansa CityLine Angebot von 99 602 Flügen.

Erweitert wird das Fliegerzentrum am Flughafen Berlin-Schönefeld um einen Avro RJ85 und einen CRJ Flugsimulator. Damit wird das Simulatorenzentrum zu einer der modernsten europäischen Ausbildungsstätten für Piloten, die auch von Flugzeugführern anderer Airlines genutzt wird. Alle Lufthansa CityLine CRJ werden mit dem innovativen Head-Up-Guidance-Anflugsystem ausgerüstet. Es ermöglicht Präzisionsanflüge auch bei geringsten Sichtverhältnissen. Die Sicherheit und Ankunftszuverlässigkeit werden damit zusätzlich verbessert.

 

1995

Die bereits 1994 begonnene Umstrukturierung der Lufthansa CityLine Flotte von Turboprop- auf Jet-Flugzeuge wird 1995 weiter vorangetrieben. Während sich die Flotte der Fokker 50 über das gesamte Jahr hinaus deutlich verkleinert, findet im Gegenzug ein sukzessiver Ausbau der beiden Jet-Flotten CRJ und Avro RJ85 statt.

Erstmals in ihrer Geschichte befördert Lufthansa CityLine am 19. Mai 1995 europaweit über 10 000 Linienpassagiere allein an einem Tag. Der Aufsichtsrat der Deutschen Lufthansa AG stimmt am 6. Dezember 1995 dem Vorschlag zu, die gesamte Fokker 50 Flotte der Lufthansa CityLine sukzessiv an die Stuttgarter Contact Air abzugeben. Dieser Schritt ermöglicht der Lufthansa CityLine die Konzentration auf die beiden Jet-Flotten CRJ und Avro RJ85.

 

1994

Einheitlicher Markenauftritt der Lufthansa CityLine GmbH unter der Dachmarke der Deutschen Lufthansa AG hinsichtlich Bemalung der Flugzeuge mit Lufthansa Schriftzug und Lufthansa Logo. Es wird entschieden, die Flottenstruktur in Richtung eines höheren Jet-Anteils bei gleichzeitiger Reduzierung des Turboprop-Anteils zu ändern und als neues Flugzeugmuster den Avro RJ85 mit drei Flugzeugen ab Oktober 1994 in den Flottenbestand der CityLine einzuführen.

Erweiterung der Flotte um zwei CRJ auf insgesamt 15. Mit der Inbetriebnahme des neuen Flugzeugtyps Avro RJ85 Umstrukturierung des Bordservices und Einführung der neuen City Class - ein an die Lufthansa Business Class angelehntes Konzept - auf allen Flugzeugmustern der Lufthansa CityLine.

 

1993

Lufthansa CityLine wird 100-prozentige Tochtergesellschaft der Deutschen Lufthansa AG. Zum erstenmal seit 1990 kann wieder ein positives Unternehmensergebnis erzielt werden. Erstmals in der Geschichte des Unternehmens werden in einem Jahr mehr als 2 Millionen Passagiere befördert. Am Ende des Jahres sind alle 13 bestellten CRJ an Lufthansa CityLine ausgeliefert. Planungs- und Marketingaufgaben werden bei Lufthansa zentralisiert. Im Sommerflugplan werden über 260 tägliche Flüge zu 60 Destinationen in 20 europäischen Ländern angeboten. Mit Flügen nach Riga und Sofia wird vor allem das Angebot nach Osteuropa erweitert.

 

1992

DLT wird im März in Lufthansa CityLine umfirmiert. Mit über 200 täglichen Flügen zu rund 50 Wirtschaftszentren in 15 europäischen Ländern erfolgt ein weiterer deutlicher Ausbau des Streckennetzes. Erstmaliger kommerzieller Einsatz des CRJ. Lufthansa CityLine erhält das Logo der Lufthansa. Einweihung des Simulator-Trainingszentrums in Berlin-Schönefeld.

 

1991

Entscheidung des Aufsichtsrats, die DLT Deutsche Luftverkehrsgesellschaft in Lufthansa CityLine GmbH umzufirmieren. Spürbarer Rückgang der Nachfrage infolge des Golfkrieges. Mit Eröffnung der Werft in Köln werden die Voraussetzungen zu einer autarken Instandhaltung für den CRJ geschaffen. Gründung der CityLine Simulator und Training GmbH Berlin zum Betrieb des CRJ Simulators.

 

1990

Kooperationsabkommen mit der Deutschen Lufthansa AG. DLT wird ein selbständiges Unternehmen mit eigener Ergebnisverantwortung und Planungshoheit. DLT bestellt als weltweit erste Fluggesellschaft den CRJ (50 Sitze) und befördert erstmals über eine Million Passagiere innerhalb eines Jahres.

 

1989

Mehrheitsübernahme durch die Deutsche Lufthansa AG (52 Prozent), Kapitalerhöhung auf 50 Mio. DM.

 

1988

DLT-Linienflüge ausschließlich im Auftrag von Lufthansa und unter Lufthansa Flugnummern.

 

1987

Als erste Fluggesellschaft in Europa setzt die DLT nun auch die Fokker 50 ein. Gründung der DLT A.E.R.O. Services GmbH, Alzey, als Tochterunternehmen für Triebwerksinstandhaltung.

 

1985

Kapitalaufstockung auf 40 Mio. DM: AGIV hält 60 Prozent, Lufthansa 40 Prozent. 1986
Übernahme der ersten Embraer 120 (28 Sitze).

 

1984

DLT fliegt den überwiegenden Teil ihres Streckennetzes unter Lufthansa Flugnummern im Auftrag von Lufthansa. Ausmusterung der letzten von sechs Shorts 330.

 

1981

Das erste von sechs HS 748-Flugzeugen (44 Sitze) wird in Dienst gestellt.

 

1980

Aufstockung des Firmenkapitals auf 16 Mio. DM durch die beiden Gesellschafter.

 

1979

Ausbau des innerdeutschen Streckennetzes in intensiver Zusammenarbeit mit der Deutschen Lufthansa AG.

 

1978

Im Auftrag von Lufthansa nimmt die DLT, jetzt als DLT Deutsche Luftverkehrsgesellschaft mbH, die ersten Auslandsverbindungen auf: Bremen-Kopenhagen und Hannover-Amsterdam. Die Deutsche Lufthansa AG vereinbart mit der AGIV, sich mit 26 Prozent am Kapital der DLT zu beteiligen. Firmenkapital: 6 Mio. DM.

 

1977

Einsatz der ersten Shorts 330 mit 30 Sitzplätzen.

 

1974

Umfirmierung zur DLT Luftverkehrsgesellschaft mbH.

 

1973

Die AGIV wird alleiniger Gesellschafter der OLT. Das erste eigene Flugzeug: eine Twin Otter mit 20 Sitzen.

 

1970

Erste Umfirmierung zur Ostfriesischen Lufttaxi GmbH, Gesellschafter: die Aktiengesellschaft für Industrie- und Verkehrswesen AGIV, Frankfurt a. M., und die Reederei Fisser & van Doornum.

 

1959

Am 17. Juni 1959 fand der erste im Flugbuch des Flugplatzes Emden dokumentierte Flug der OLT statt.

 

1958

Jan Janssen und Martin Dekker gründen in Emden den Seebäder-Flugdienst "Ostfriesische Lufttaxi" OLT, die Vorgängergesellschaft der DLT. Eigentümer ist die Reederei Fisser & van Doornum.

 

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